IBA-Forum – Key Visual

Nach einer kurzen Phase der Ungewissheit, einigen schnellen Entscheidungen und der schlussendlichen Zwangs-Digitalisierung vieler Unternehmen haben die meisten Arbeitnehmer die Arbeit im Homeoffice schätzen gelernt und wollen es auch nicht mehr aufgeben. Zeitgleich verändern sich die Anforderungen an die Räumlichkeiten im Büro. Aber New Work, Zusammenarbeit und Mitarbeiterbindung brauchen mehr als nur eine flexible Ortswahl. Deshalb stellen wir von Zeit zu Zeit Experten aus unterschiedlichen Bereichen eine Frage:
Wie geht es jetzt weiter?

Trailer: Wie geht es nach der Pandemie weiter?

Wie sehen Meetings nach der Pandemie aus?

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Die Firma zgoll: unterstützt ihre Kunden bei der Planung und technischen Ausstattung professioneller Meeting- und Konferenzräume. Gemeinsam mit dem IBA wagen Michael Zgoll und Maik Gnegel einen Blick in die Zukunft der Meetingkultur. Die wird sich aufgrund der Corona-Pandemie vermutlich anders gestalten als bisher erwartet. Dazu verweisen sie auf einem zunehmend professionalisierten Umgang mit Webkonferenzen im Home Office. Die jetzt anstehenden Herausforderungen sehen sie in der Übertragung des Gelernten auf die Gestaltung von Bürolandschaften sowie die Kultur und Arbeitsweise innerhalb einzelner Teams. Hierbei betonen die beiden Experten die Relevanz nahtloser Prozesse, intelligenter Tools und künstlicher Intelligenz für eine bessere Nutzer-Experience in einer modernen Arbeitsumgebung.

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Die Best Workplace Award Gewinner zeigen wie's geht

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Im Gespräch mit den Best Workplace Award Gewinnern Oliver Eske von der AXA Versicherung und Christian Lang, FIS Informationssysteme und Consulting GmbH, stellt Katharina Schmitt, Personalmagazin, zentrale Fragen zu den Erkenntnissen aus der Corona-Zeit und geplanten Maßnahmen für die Zeit nach der Pandemie. Oliver Eske und Christian Lang beschreiben die stetige Optimierung und Anpassung bestehender Prozesse und Strategien für die Home-Office-Situation ihrer Mitarbeiter, mit zusätzlichen Freizeitangeboten, gemeinsamen Ritualen und konsequenter Schulung der Führungskräfte. Für die Zukunft setzen sie auf mehr Flexibilität in Sachen Arbeitszeit, hybride Arbeitsmodelle und mehr Kollaborationsräume, um auf die kommenden Herausforderungen schnell und agil reagieren zu können.

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Wie sieht es mit der Gesundheit im Homeoffice aus?

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In der Gesprächsrunde mit Prof. Dr. Martin Schmauder vom Lehrstuhl für Arbeitswissenschaft an der TU Dresden, Susanne Weber, staatlich geprüfte Physiotherapeutin, und Andreas Stephan, Leiter Sachgebiet Büro im Fachbereich Verwaltung der DGUV, werden die gesundheitlichen Folgen der Arbeit im Home-Office und Möglichkeiten zum besseren Umgang mit der zusätzlichen Belastung vorgestellt. Von physischen Beschwerden durch eine falsche Haltung, längerer Bildschirmarbeitszeiten oder fehlender Bewegung berichten laut den Experten zunehmend mehr Menschen. Auch einer Gefährdung der psychischen Gesundheit durch Vereinsamung und Depression, sollte durch klare Strukturen und zusätzliche Angebote zur Förderung des Zusammenhalts innerhalb einer Organisation effektiv begegnet werden. Individuelle Maßnahmen und Investitionen in ergonomische Büromöbel stehen für die Gesprächsteilnehmer hierbei klar im Fokus, um das Home-Office auch zukünftig zu einem attraktiven Arbeitsplatz zu machen.

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Is one workplace becoming many in the future?

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Based on the current developments accelerated by COVID, Birgit Gebhardt, trend expert, and founder of Frame, Robert Thiemann, present their take on the organization of work and future workplace dispersion. Based on the increasing productivity in the home office during recent months, the two experts show various scenarios of how working from home will continue to develop. In addition, they show a number of "third places" such as hotels, coffee bars or stores, from which work will also be done. The "hub-and-spoke" model illustrates the use of the office as a hub for important social interactions or very specific requirements, but also shows the distribution of workplaces across other locations.

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Wird sich die legere Business-Mode durchsetzen?

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Katharina Schmitt vom Personalmagazin befragt Prof. Dr. Barbara Vinken, Literaturwissenschaftlerin und Autorin, Prof. Dr. Thomas Breyer-Mayländer, Wirtschaftswissenschaftler, und Thomas Wartner, Geschäftsführer des Modehaus stulz in Waldshut, zu den aktuellen Trends in der Business-Mode. Die Runde spricht der Arbeitskleidung auch zukünftig eine wichtige Rolle für die Arbeitshaltung und Hierarchie im Unternehmen zu. Dennoch sehen alle Gesprächsteilnehmer im Zuge der stärkeren Vermischung zwischen Arbeit und Freizeit die Tendenz eines legereren Kleidungsstils. Prof. Breyer-Mayländer betont in dem Zusammenhang die Authentizität, die in verschiedenen Rollenkontexten durch die Kleidung heute stärker mitschwingt wird als je zuvor.

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